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Was ist der Wächterruf

Sind Sie das erste Mal auf unserer Seite und möchten wissen, was der Wächterruf eigentlich ist, empfehlen wir Ihnen, unser Vorstellungsvideo anzuschauen.

Außerdem finden Sie hier weitere Informationen.

Da der Wächterruf ein Beziehungsnetz ist und wir mit Ihnen in Verbindung bleiben wollen, melden Sie sich bitte hier.

Was ist der Wächterruf

Der Wächterruf ist eine überkonfessionelle, nationale Gebetsbewegung, die seit dem Jahr 2000 ununterbrochen ein Netz des Gebets über Deutschland spannt. Schon viele tausende Beterinnen und Beter machen mit. Sie sind Teil des „Wächterruf – Gebetsnetzes“.

In einer durchgehenden Gebetskette beten sie Tag und Nacht vor allem für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft. Sie übernehmen so Verantwortung, da sie wissen, dass ihr ernsthaftes Gebet zählt und Veränderung schafft. Die meisten von ihnen gehören zu einer Wächterruf-Gebetsgruppe. Es gibt aber auch Einzelbeter. Ein monatlicher Gebetsbrief mit aktuellen Themen gibt die Richtung an und konkretisiert die Gebete jeden Monat neu.

Wir glauben, dass es Gottes tiefes Verlangen ist, dass sein Reich auf diese Erde kommt und seine Herrschaft auch in Deutschland konkret sichtbar wird. Dazu beruft er selbst Beterinnen und Beter als „geistliche Wächter“, die nicht aufhören, ihn um Gnade für dieses Land zu bitten.

Was ist eine Wächterruf-Gruppe?

Das Wächtergebet wird von einer Gruppe einmal im Monat durchgeführt, denn das Gebet wandert von Tag zu Tag in eine andere Region oder Stadt.  Berlin hat z.B. den ersten Tag, Stuttgart den zweiten, etc.  Eine Wächterruf-Gruppe ist eine Gruppe von Christen, die regelmäßig an einem festgelegten Tag im Monat für die Politik und Gesellschaft unseres Landes betet. Ihr Gebet richtet sie dabei am Wächterruf-Gebetsbrief aus, der monatlich erscheint.
Die Gruppe versucht, so viele Stunden wie möglich an diesem Tag zu füllen. 24 Stunden sind wünschenswert, aber nicht Bedingung.
Die Gruppe betet an einem Tag im Monat, den sie selber wählt (z.B. immer der 2.des Monats) oder an einem Wochentag (z.B. immer der 3. Freitag im Monat).
Die Gruppe bestimmt einen Koordinator, der sicherstellt, dass jeder einen Gebetsbrief erhält. Er steht auch in Verbindung zum Regionalleiter.

Das Gebets-Mandat

Was passiert, wenn Christen sich mit Gebet in Politik „einmischen“? Dies  wurde etwa 1989 durch den Mauerfall erfahrbar.  Gott möchte, dass für alle Menschen gebetet wird - aber besonders für alle Menschen, die politisch Verantwortung tragen (1.Tim.2,2).   Er hat seiner Gemeinde also ein Gebets-Mandat für die politisch- gesellschaftliche Entwicklung des Landes gegeben.

Der Wächterruf verfolgt  daher wachsam die gesellschaftspolitischen Entwicklungen. Er gibt im Gebetsbrief Informationen und Anregungen wie dafür gebetet werden kann.

Das Mitbeten im Wächterruf hilft einzelnen und ganzen Gemeinden, Gottes Gebetsauftrag an die Gemeinde umzusetzen. Wer mitbetet, wird auch Mit-Veränderer der Geschichte des Landes!

 

Die Vision

  • für Deutschland

Von Deutschland soll Segen ausgehen in die Nationen. Es soll mit seinen Gaben anderen Nationen in Europa und weltweit dienen.

  • für das Gebet

Durch Fürbitte werden nicht nur einzelne Menschen, sondern auch Städte und Nationen von Gott berührt, geheilt und transformiert.

  • für den Wächterruf

Durch unser Gebet geschieht eine positive Veränderung im Land und das Reich Gottes breitet sich in Politik und Gesellschaft aus.